Bis zur "Move For Life" Kundgebung sind es noch:

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PROTEST SPEECHES CONCERT

Wir protestieren am 29.09.2018 gemeinsam auf den Bundesplatz Bern. Wir fordern gemeinschaftliche und faire Lösungen für Menschen auf der Flucht. Wir wollen das schüren von Hass, Rassismus und Ausgrenzung nicht mehr tolerieren und zeigen das wir mehr sind. Es gibt auch andere Wege die Probleme zu lösen! Sei auch Du ein Teil des positiven Movement!


TRAGE ORANGE ODER ETWAS WEISES UND BRING DEINE EIGENEN SCHILDER MIT. SETZEN WIR GEMEINSAM EIN ZEICHEN!

Wir protestieren für ein zukunftsgerichtetes und positives Movement in Europa sowie eine schweizerische und europäische Politik, die auf das Wohl der Menschen ausgerichtet ist. Das Sterben im Mittelmeer und die unhaltbaren Zustände an den europäischen, aber auch an den Schweizer Grenzen müssen aufhören. Wir fordern gemeinschaftliche und faire Lösungen für alle. Allen Menschen muss die Möglichkeit gegeben werden, Asyl zu beantragen sowie das Recht, auf ein faires, nicht voreingenommenes Verfahren. Wir fordern würdevolle und faire Zugangswege, damit damit niemand sich unter Lebensgefahr auf die gefährlichen Fluchtwege begeben muss. Legale und sichere Fluchtwege sowie die Wahrung der Menschenrechte in den von der Europäischen Union betrieben Flüchtlingscamps müssen garantiert sein. Weiter soll sich die internationale Gemeinschaft auch für eine regelmässige Überprüfung der Menschenrechtssituation in nicht-europäischen Flüchtlingscamps einsetzen.

Hier findest du unser Communiqué und die Forderungen

Sprich mit deinem Umfeld über Themen, die dich belasten. Leiste Freiwilligenarbeit. Unterstütze ein Projekt, das dich berührt und überzeugt. Informiere dich über die Fakten zu den Themen, die dich interessieren. Spende Geld oder Ware. Wehre dich gegen rassistische Handlungen oder Äußerungen. Mach Politik. Setze dich für eine gerechtere Welt ein. Kontrolliere dein Konsumverhalten. Organisiere eine Kundgebung. Und ganz bestimmt, komm am 29. September 2018 vorbei, wenn wir gemeinsam Veränderungen fordern!

Wenn jede/r von uns mit offenen Augen durchs Leben geht, das Leid der Menschen erkennt und tut, was ihm/ihr möglich ist, ist schon ein großer Schritt getan. Wir gleiten kontinuierlich in eine gleichgültige Gesellschaft ab, wo nur noch das eigene Wohl wichtig ist. Das gilt es zu verhindern!

Als Teil der Seebrücke-Bewegung wollen wir mit Dir zusammen gegen die unhaltbaren Umstände an den Europäischen Grenzen und im Mittelmeer protestieren. Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität.

Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte und sichere Häfen.

 

Diese Menschen flüchten aus Gebieten, in denen unhaltbare Zustände herrschen. Die Gründe sind vielfältig, Krieg, Zerstörung durch Naturgewalten, Verfolgung, nicht Wahrung der Menschenrechte sind nur einige der möglichen. Niemand macht sich grundlos auf eine so gefährliche Reise, bei der die Möglichkeit, nicht anzukommen, immer vorhanden ist. Die Menschen sind schutzlos ausgeliefert, nur bepackt mit dem Nötigsten. Vorallem bei der Überquerung des Meeres werden unnötige Menschenleben gefordert. Angekommen in Europa, einem illusionierten Ziel, merken diese, wie sehr die Vorstellung und die Realität von einem freien und menschenfreundlichen Europa abweichen. Die Schweiz und wir als Gesellschaft sind mitverantwortlich für einige der Fluchtursachen sowie die unhaltbaren Zustände während der Flucht. Eine solidarische Gemeinschaft sorgt sich um das Wohl der Anderen – oder wie es in der Präambel der Schweizerischen Bundesverfassung steht “die Stärke des volkes miss sich am Wohl der Schwächsten”. Jemanden vor dem Ertrinken zu retten ist für uns eine Selbstverständlichkeit, die keinen Diskussionsspielraum zulässt.Wir können jetzt ein Zeichen setzen, dass dies nicht in unserem Namen geschieht und wir damit nicht einverstanden sind.
Tun wir das gemeinsam!

Bauen wir gemeinsam Brücken, anstatt uns Abzuschotten.

Unterstützende Organisationen:

 

Unterstützende Parteien: